Hospiz-Stiftung unterstützt Charta

28.03.2011

Waldbreitbach. Seit Anfang des Jahres unterstützt die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland. In fünf Leitsätzen formuliert die Charta die wichtigsten Punkte, die schwerstkranken und sterbenden Menschen ein Leben in Würde bis zuletzt ermöglichen sollen. Dabei werden nicht nur gesellschaftspolitische Herausforderungen in den Blick genommen, sondern auch die Anforderungen an die Versorgungsstrukturen für schwerstkranke und sterbende Menschen sowie die Anforderungen an die Aus- Weiter- und Fortbildung der Personen, die eine multiprofessionelle Behandlung und Begleitung gewährleisten. Außerdem will sich die Charta dafür einsetzen, dass die Entwicklungsperspektiven und die Forschung in der Palliativ- und Hospizversorgung verbessert werden. Die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung fördert seit ihrer Gründung 2003 die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen, wenn sie aus einer hospizlichen Haltung und einer entsprechende Werteorientierung geschieht. "Die Inhalte der Charta decke sich mit  unseren Vorstellungen einer qualitativen Hospizarbeit", erklärte Christoph Drolshagen, der Vorsitzende des Vorstandes der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung.

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