Wer sich in der Liebe Gottes geborgen fühlt…

Willibert Pauels predigte am Totensonntag in der Waldbreitbacher Pfarrkirche zu Gunsten der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung. Foto: hf

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24.11.2016

Waldbreitbach. Für die Hospizarbeit und die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung hat er ein großes Herz: Diakon Willibert Pauels, bekannt als „Ne bergische Jung“ aus dem Kölner Karneval, war schon zweimal mit seinem Kabarett-Programm auf dem Klosterberg zu Gast. Und mittlerweile hat er auch schon zweimal für die Hospiz-Stiftung gepredigt. Am Totensonntag stieg Willibert Pauels in die Bütt, pardon trat an den Ambo und legte auf seine hintersinnige und humorvolle Weise das Wort Gottes aus. Und er machte seinen Zuhörern in der voll besetzten Waldbreitbacher Pfarrkirche Mut. Der Tod, so Willibert Pauels, sei nur vordergründig der Schlussakkord. Wer sich nämlich in der Liebe Gottes geborgen fühle, der könne in Sterben und Tod gelassen sein. Denn die wahre christliche Perspektive heiße Auferstehung und Himmelfahrt.

Der Humor ist nach seinen Worten übrigens der Ausdruck tiefster Gelassenheit und Geborgenheit. Und deshalb musste Willibert Pauels, der das Himmlische und das Irdische auf so wunderbare Weise miteinander zu verbinden versteht, gegen Ende seiner Predigt natürlich auch seinen aktuellen Lieblingswitz erzählen. Der handelte von der Beichte und ließ dieses Sakrament in ganz neuem Licht erscheinen. Ihn zu erzählen, führte hier allerdings zu weit.

Bei der Türkollekte, die an diesem Sonntag für die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung durchgeführt wurde, kamen übrigens rund 950 Euro zusammen.

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