Eine großzügige Spende für die Hospizarbeit

Den überdimensionalen Spendenscheck über 5.276 Euro überreichten Johannes Zielinski (2. von rechts) sowie Patricia Bäck und Martin Loh-ner vom Schülerrat der Reha Rhein-Wied an Schwester Marianne Meyer (2. von links) vom Vorstand der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung.

15.03.2017

Neuwied. Solch großzügige Spenden bekommt die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung auch nicht alle Tage. Auf 5.276 Euro belief sich der Betrag, den Johannes Zielinski, der Vorsitzende des Rehasport Rhein-Wied e.V., Anfang März Schwester Marianne Meyer vom Vorstand der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung überreichte. Während der Löwenanteil dieser Summe (nämlich 5.000 Euro) seitens des Vereins für den guten Zweck zur Verfügung gestellt wurden, kamen die 276 Euro bei der Weihnachtsfeier der Schülerinnen und Schüler der Reha Rhein-Wied zusammen. Die jungen Leute lernen in der Reha Rhein-Wied, in der Johannes Zielinski auch Therapeutischer Direktor ist, den Beruf des Physiotherapeuten.

 

Die Waldbreitbacher Franziskanerinnen und die (damalige) Marienhaus GmbH haben die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung im Jahre 2003 gegründet mit dem Ziel, die Arbeit der Hospize, an denen Waldbreitbach als Träger beteiligt ist, gezielt zu unterstützen und langfristig auf ein solides finanzielles Fundament zu stellen. Schließlich, so fasste es Schwester Marianne in ihren kurzen Dankesworten zusammen, soll sich „unsere Hospizarbeit auch künftig durch Professionalität und ein hohes Maß an Menschlichkeit auszeichnen“.

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