Erst kommt die Liebe, dann das Gebot

Foto: hf

25.03.2019

Waldbreitbach. Alle Jahre wieder kommt der aus dem Kölner Karneval bekannte Diakon Willibert Pauels nach Waldbreitbach, um in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt zugunsten der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung zu predigen. Das tat er dieses Jahr Ende März und legte dabei auf seine unnachahmlich lebensbejahende und humorvolle Weise das Wort Gottes aus. Er erinnerte seine Zuhörer daran, dass das Wort Gottes eine Frohbotschaft ist: „Erst kommt die Liebe, dann das Gebot“, sagt der 64-Jährige und weist immer wieder – auch mit Hinweis auf sein neues Buch Lachen, Leiden, Lust am Leben – auf die befreiende Kraft der Religion hin. Dies gilt, so Willibert Pauels, auch und gerade im Angesicht des Todes. Wenn wir sterben, so zitiert er Michelangelo, wechseln wir nur die Räume. Für einen Christen nämlich habe nicht der Tod das letzte Wort, die wahr christliche christliche Perspektive sei Ostern und heiße folglich Auferstehung und Himmelfahrt.

Bei der Türkollekte, die an diesem Sonntag für die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung durchgeführt wurde, kamen übrigens gut 550 Euro zusammen.

 

 

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WALDBREITBACHER
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